Willkommen in Pfronten – die Vielfalt ist Programm!

Vom Tiroler Grenzstädtchen Vils kommt allmählich ansteigend die Straße hinauf, die Pfronten an den Fernverkehr über Reschen und Brenner anbindet. An dieser Straße verlief seit 15 v. Chr. der Nachschubweg zum römischen Cambodunum – heute Kempten - auf dem ein halbes Jahrtausend später die letzten Truppen die aufgegebene Provinz Raetia verließen. 13 Ortsgemeinden mit ca. 8.500 Einwohnern, weite Täler und Berge, grüne Wiesen und Wälder, klare Flüsse und frische, reine Luft. Abwechslungsreich, authentisch und liebenswert präsentiert sich der Höhenluftkurort Pfronten heute. Fast windstill und nebelfrei ist das muldenförmige, eingetiefte malerische Tal, intensiv die Kraft der Höhensonne.

Jenseits des bebauten Raumes beginnt ein gemeindeeigenes Freizeitparadies, so groß, dass man es in Tagen nicht erwandern kann. Kein Wunder, dass König Ludwig hier seine Märchenschlösser baute und zahlreiche Burgruinen das Landschaftsbild prägen. Die gastronomische Vielfalt von Restaurants über Gasthöfe und Berghütten bietet zahlreiche Möglichkeiten die gute Allgäuer Küche zu genießen. Zum Staunen und Entdecken gibt es im Ort und der Region zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Parkanlagen, Museen und die vielen Burgen und Schlösser lassen keine Langeweile aufkommen.